Im Februar 2015 haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Schule an einer zweitägigen Schulung zu diesem Thema teilgenommen, die Präventionsordnung der deutschen Bischöfe sieht eine entsprechende Verpflichtung vor. Unsere Schule hat ein großes Interesse daran, dass eine Kultur der Achtsamkeit und der Schutz persönlicher Grenzen, besonders auch der behutsame und stützende Umgang mit Kindern und Jugendlichen, die diesbezüglich schlechte Erfahrungen gemacht haben, nicht allein Auftrag für Lehrerinnen und Lehrer ist. Es sind selbstverständlich auch die Anliegen von Eltern und Schülerinnen und Schülern. Die gesamte Einrichtung kann zunehmend die Kultur der förderlichen Behutsamkeit weiter entfalten. Dazu benötigt es Informationen und sachliche Erläuterungen zu Akteuren, Betroffenen, Zahlen – und dem Umgang damit.
Im Zuge der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule spielen Eltern dabei eine wichtige Rolle.
So laden wir Sie herzlich ein mitzudenken und mitzureden – vor allem aber, sich mit Ihren Nachdenklichkeiten und vielleicht widerständigem Erkundigen einzumischen. Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie an dem Abend begrüßen können.
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Fotonachweis: Flickr/metropolico